Junior-Coach Leon Keller im Gespräch

Seit einem halben Jahr betreut Leon Keller als Co-Trainer die G und F-Junioren des SV Germania Gornau.

Wir haben mit Leon über seine Arbeit, die Nachwuchsarbeit und seine privaten Ziele gesprochen.


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Leon, woher kommt deine Verbundenheit zum Verein?

Meine Verbundenheit zum Verein ist erst so richtig in den letzten Jahren aufgekommen. Durch meine Schwester die viel für den Verein gibt, bin ich immer zu den Spielen der 1.Mannschaft mitgefahren und habe so den Verein lieben gelernt. Meine Tätigkeit als Schiedsrichter und Schiedsrichter- Obmann hat das natürlich noch gestärkt.

 

Was begeistert dich an der Arbeit mit Kindern?

An der Arbeit mit den Kids begeistert mich besonders, wie man Woche für Woche sehen kann, dass sie in kleinen Schritten immer besser werden. Außerdem ist es immer schön die Kinder lachen zu sehen, wenn sie Spaß am Training haben. Das ist immer eine kleine Art der Bestätigung, dass man seine Arbeit gut macht.

 

Wie siehst du die aktuelle Entwicklung bei den F-Junioren?

Die Entwicklung bei der F-Jugend ist rasant, da man ihn noch viel beibringen kann. Das liegt daran, dass die Kinder lernen wollen und auch meistens das machen, was man ihnen sagt. Natürlich haben die Kinder auch mal einen schlechten Tag, aber das ist menschlich.

 

Welche Ziele verfolgt ihr für den Rest der Saison?

Das größte Ziel ist es vor allem den ersten Punkte Dreier in der Liga zu holen. Anstreben werden wir das Ziel schon nächste Woche, wenn wir zu Gast in Drebach sind, obwohl wir es da schon mit einem harten Brocken zu tun haben werden.

 

Seit Oktober 2014 existiert in Gornau ein Förderverein, der die Nachwuchsarbeit fördern und unterstützen soll. Ein klasse Sache oder?

Auf jeden Fall! Jugend muss gefördert werden und das kann man mit vielen kleinen Dingen, wie Regenjacken, Taschen etc. machen. Doch dafür brauch man Geld und da sehe ich im Förderverein den größten Unterstützer für die Jugend. Also ja, eine Klasse Sache.

 

Leon, du absolvierst in diesem Jahr deinen Realschulabschluss. Wie soll es danach sportlich und privat weitergehen?

Sportlich werde ich dem Verein weiterhin als Jugendtrainer, Schiedsrichter und Schiedsrichter Obmann tätig bleiben, da ich in der Region bleiben werde und mir die Arbeit wahnsinnig viel Spaß macht. Privat werde ich voraussichtlich weiter die Schulbank drücken. Wie es dann weiter gehen, werde ich sehen.

 

Schlussendlich lässt sich sagen, dass ich den Verein und die Arbeit mit den Kindern liebe und das wird so lange bleiben, bis ich es zeitlich und gesundheitlich kann. Es ist zu einem großen Teil meines Lebens geworden.

 

Vielen Dank für das freundliche Gespräch!

Danke für das Gespräch.

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